Projekt „Herzbrücke“ hilft kranken Kindern aus Afghanistan

Hilfsprojekte Geldspenden

Als sie kamen, waren sie krank und schwach – jetzt sind sie gesund in ihre Heimat Afghanistan zurückgekehrt. Das Projekt „Herzbrücke“ der Albertinen-Stiftung holt herzkranke Kinder aus dem kriegsgeschwächten Land, operiert sie hier im Albertinen-Krankenhaus und übergibt sie dann zur Genesung in Hamburger Gastfamilien.

Viele Eindrücke nehmen die Kinder mit, aber sie lassen auch etwas zurück: Während ihres Aufenthalts haben sie Bilder gemalt, die demnächst zugunsten der Stiftung verkauft werden.

Wir unterstützen die großartige Idee von Prof. Dr. Rieß jedes Jahr – so auch 2017 – mit einem fünfstelligen Betrag. Es ist ein gutes Gefühl, mit vergleichsweise überschaubaren Mitteln Menschenleben zu retten – insbesondere die von Kindern, die in ihrer Heimat keine Überlebenschance hätten.

Ein besonderes Dankeschön geht an Prof. Dr. Rieß, der mit seinem selbstlosen Einsatz und dem Team um ihn herum schon mehr als 140 Kinder erfolgreich operiert und ihnen damit ein neues Leben geschenkt hat. Unterstützt wird die Herzbrücke darüber hinaus von Dietmar Manke, der mit seinem alljährlich organisierten Golfturnier im Juli 2016 auf eine stolze Spendensumme von 50.000 € gekommen ist, an der wir uns mit 10.0000 € beteiligt haben.

Bundesverdienstkreuz für Friedrich-Christian Rieß

Bundesverdienstkreuz für Friedrich-Christian Rieß

Ganz besonders gefreut hat uns, dass Prof. Dr. Friedrich-Christian Rieß für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement im Projekt „Herzbrücke“ der Albertinen-Stiftung mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet wurde.

Dazu sagen wir als Dietrich F. Liedelt Stiftung: „Herzlichen Glückwunsch!“ und weiter so!

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